Seit
fast 90 Jahren gibt es in den Archiven des Boxer-Klubs ein Foto, hinter dem
sich eine schicksalhafte, bisher wohl unbekannte Geschichte verbirgt: ein
Boxer zieht mit einem preußischen Leutnant in den Krieg von 1870/71
und rettet durch sein eigenes Opfer das Leben seines Herrn. Ein Foto von 1870
steht am Anfang einer ergreifenden, wahren Begebenheit. w
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das erste
bekannte Bild eines Boxers "Box" 1870
Die
Stammeltern aller Boxer waren Mühlbauer's Flocki und Meta v.d. Passage.
Flocki war der Sohn von Tom, einem englischen Bulldogrüden, und einer gescheckten
Boxerhündin.
Metas Eltern Piccolo v. Angertor und Blanka v. Angertor waren ebenfalls weiß.
Blankas Vater war wiederum der Englische Bulldog-Rüde Tom.
Flocki
1904 gew. 26.02.1895
Wie
auf vielen Bildern alter Boxer zu sehen ist, war die Fellfarbe der Rasse weit
gestreckt. 1937 erfolgte eine Einschränkung der Anzahl der Welpen mit Scheckenfärbung,
1941 dann das komplette Zuchverbot für weiße, gescheckte und schwarze
Boxer. Welpen dieser Farben mußten getötet werden.
Sammlung alter Boxer-Bilder
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schwarze
Boxer im deutschen Zwinger "Grandeuz"
Boxer
Klub München im März 1896
Blanka
vom Angertor